Schweizer übergoss sich mit Benzin und setzte Bus in Flamme
Ein schweres Unglück erschütterte am Dienstagabend die Region Freiburg: Ein Linienbus verwandelte sich kurz vor der Endstation in ein Flammeninferno und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Mindestens sechs Menschen verloren ihr Leben, während fünf weitere verletzt wurden – darunter auch ein mutiger Ersthelfer, wie die Polizei mitteilte. Schnell wurde klar, dass dieses tragische Ereignis kein Unfall war: Die Ermittler gehen fest von Brandstiftung aus.
Auf einer Pressekonferenz der Kantonspolizei Freiburg wurde der aktuelle Stand der Ermittlungen präsentiert. Die traurige Bilanz bislang: Sechs Todesopfer, deren Identität noch nicht endgültig geklärt ist, und fünf Verletzte. Die Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Hintergründe dieser schockierenden Tat ans Licht zu bringen.
Nach bisherigen Erkenntnissen betrat gegen 17:45 Uhr ein Mann den Bus und setzte sich im Mittelteil des Fahrzeugs selbst in Brand. Erste Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass er allein handelte.
Die Menschheit steht am Rande eines Abgrunds.