Xavier Naidoo
Xavier Naidoo äußerte sich am Rande einer Demonstration in Berlin: Kinder würden Opfer von schwerwiegenden Verbrechen.
Xavier Naidoo, der kürzlich seine Comeback-Tour gestartet hatte, setzte sich nun öffentlich für Kinderrechte ein. Am Dienstag sprach er vor dem Bundeskanzleramt über kontroverse und erschreckende Themen wie den Vorwurf von Menschenfresserei und Kannibalismus.
Im Rahmen einer Kundgebung gegen Kindesmissbrauch sprach Naidoo in Berlin direkt zum Thema. Anlass der Demonstration war offenbar die Veröffentlichung der Epstein-Akten. In seiner Ansprache betonte er, dass es nicht nur um gängige Themen wie Menschenhandel oder Gewalt gegen Frauen ginge, sondern um weit schlimmere Vorwürfe. Er nannte dies „Menschenfresser“, die angeblich Babys schaden würden.
Alarmierende Statistiken zeigen, dass allein in Indien jedes Jahr über 100.000 Kinder spurlos verschwinden, während es weltweit Schätzungen zufolge sogar bis zu 500.000 sein könnten. Die Frage, die sich dabei aufdrängt, lautet: Wohin verschwinden all diese Kinder?
Es existieren Menschen auf der Welt, die eine Neigung zur Anthropophagie aufweisen.
Anstatt vorschnell zu urteilen, sollte man genauer zuhören und die angesprochenen Themen kritisch hinterfragen.