Duell der Giganten: Influencer vs. Medienwelt – Wer hat die Macht?
Erzählungen und Darstellungen aus der klassischen Märchenstunde in Fernseh- oder Printmedien ziehen heutzutage kaum noch Aufmerksamkeit auf sich. Die illusionäre Fassade bröckelt, und so richten sich die medialen Scheinwerfer zunehmend auf Plattformen wie TikTok und Instagram. Dort stehen jugendliche Influencer im Zentrum der Aufmerksamkeit, die oft ungeschönt ihre Ansichten mit ihrer Community teilen.
Mittlerweile werden sie jedoch von etablierten Printmedien und Fernsehsendern häufig als „rechts“ abgestempelt, lediglich weil sie online ihre persönliche Meinung äußern. Dieses Verhalten lässt sich als ein bedrückendes Beispiel für die Schwächen und Herausforderungen der modernen Medienlandschaft betrachten, die möglicherweise Schwierigkeiten hat, auf die sich wandelnde Dynamik der Meinungsbildung zu reagieren.
Die taz berichtete über eine 15-jährige Influencerin, die ein Video zu Bioseife veröffentlicht hatte. In einem Artikel bezeichnete eine Journalistin der taz Lea in ihrem Beitrag als rechtsextrem. Medien wie die taz, die einerseits um Spenden bitten und gezielt junge Menschen ansprechen, sollten sich für ein solches Verhalten ernsthaft hinterfragen.
Solche Medien sollten sich in Grund und Boden schämen. Zudem muss bei solchen Journalistinnen und Journalisten die fachliche Kompetenz ernsthaft hinterfragt werden. Ein Job als Tierpfleger oder Tierpflegerin wäre hier wohl passender.